Great Basin National Park  

Great Basin National Park

Great Basin National Park

Der Great Basin Nationalpark liegt weit von anderen Hauptsehenswürdigkeiten entfernt im Nordosten Nevadas und wird dadurch von weitaus weniger Touristen besucht als etwa die großen Nationalparks in Kalifornien, Arizona oder Utah. Aber gerade diese Abgeschiedenheit macht einen Großteil seines Reizes aus. Schon die Anfahrt aus der einsamen und fast schon monoton wirkenden Ebene des Great Basin auf das fast 1.000 Meter höher gelegene Bergmassiv ist ein grandioses Erlebnis. Wer Ausdauer und Kondition mitbringt, kann von hier aus den höchsten Gipfel des Parks, den fast 4.000 Meter hohen Wheeler Peak besteigen. Weitere landschaftlich reizvolle Wanderwege führen durch eine hochalpine Landschaft zu idyllischen Bergseen, einem Gletscher und zum Bristlecone Pine Forest, einem der letzten Bestände jahrtausendealter, knorriger Borstenkiefern. Eine weitere Attraktionen des Parks sind die Lehmann Caves, eine Tropfsteinhöhle mit ungewöhnlichen Schildformationen. Wer mit einem High Clearance Allradfahrzeug unterwegs ist, kann im abgelegenen Südteil des Parks einen Abstecher zum 23 Meter hohen Lexington Arch unternehmen, einem der größten und beeindruckendsten Steinbögen des amerikanischen Westens.

Anfahrt Great Basin National Park

Vom Hwy 6/50, der Ely in Nevada mit Delta im Bundesstaat verbindet, zweigt man 57 Meilen östlich von Ely ab auf den Hwy 487 Richtung Garrison. 5 Meilen südwestlich dieser Kreuzung befindet sich der winzige Ort Baker. Hier biegt man nun nach Westen ab auf den Hwy 488, eine kurze Stichstraße, die direkt zum Parkeingang führt und nach 5 Meilen am Visitor Center des Parks in der Nähe der Lehman Caves endet. Die Scenic Road, die kurz vor dem Visitor Center beginnt, führt von hier aus noch 12 Meilen weiter bergauf bis zu einem großen Parkplatz auf 3.013 Metern Höhe, an dem verschiedene Wanderwege beginnen.

Hinweis: in Nevada sind Tankstellen oft sehr rar. Dies gilt auch für das Gebiet rund um den Great Basin Nationalpark. Die dem Park nächstgelegene Tankstelle befindet sich am Hwy 50 an der Grenze Utah/Nevada. Für ‚Notfälle' gibt es in Baker auch einen kleinen Tankautomat. Hier ist das Benzin allerdings sehr teuer.

Pruess Lake
Südlich des Pruess Lake zweigt eine Dirt Road ab Richtung Lexington Arch


Klima Great Basin National Park

Im Great Basin Nationalpark herrscht generell ein sehr trockenes Klima. Die Hauptniederschläge fallen im Winter als Schnee und während der häufigen Sommergewitter als Regen. Die Winter sind kühl, die Sommer angenehm mild. Durch die Höhenlage sollte man jedoch zu jeder Jahreszeit auf extremes Klima und plötzliche Wetterumschwünge gefasst sein. Dies gilt insbesondere für längere Bergtouren! Eis und Schnee kann den oberen Bereich der Parkstraße bis in den Juli hinein unpassierbar machen.

Pruess Lake
Ein seltener Schmetterling


Wissenswertes Great Basin National Park

Hauptattraktion des Parks sind die Bristlecone Pines, uralte, von Wind und Wetter gegerbte Borstenkiefern, die ein Alter von mehreren tausend Jahren erreichen können. Die älteste im Park gefundene Borstenkiefer ist genau 4.950 Jahre alt und damit der älteste Baum der Welt. Selbst die Nadeln dieser Bäume können ein Alter von 40 Jahre erreichen. Das Wachstum der Borstenkiefern erfolgt unendlich langsam und stets nur über einen einzigen Zweig auf einmal. Manche der Bäume scheinen abgestorben zu sein, aber wenn man genau hinsieht, entdeckt man an dem knorrigen, verdrehten und nackten Stamm doch noch ein Stück lebendiges Astwerk. Während normale Bäume unter diesen extremen Bedingungen absterben und verfaulen würden, besitzt das Holz der Kiefern genug Harz, um den Stamm vor dem Verrotten zu bewahren. Stattdessen beginnt der Baum unter dem Einfluss von Wind, Regen, Eis und Schnee zu verwittern wie ein Stück Fels. Selbst totes Holz kann noch weitere Jahrtausende überdauern. Wissenschaftler haben im Park eine Borstenkiefer mit dem sagenhaften Alter von über 9000 Jahren entdeckt. Die Exemplare, die weiter unten an den Berghängen zu finden sind, wachsen aufgrund des günstigeren Klimas etwas schneller. Sie werden dann allerdings auch nur 300 bis 400 Jahre alt.

Lexington Arch
Blick vom Scenic Drive auf die weite Ebene des Great Basin


Sehenswürdigkeiten Great Basin National Park

Visitor Center
Das Visitor Center des Parks liegt 5 Meilen westlich von Baker am Hwy 488, der Zufahrtsstraße zum Park. Zu sehen sind Ausstellungen zur Pflanzen- und Tierwelt, zur geologischen Entwicklung und zur Geschichte des Great Basin. Hier kann man auch die Tickets für die Höhlentour kaufen. Öffnungszeit: 8.30 -16.30 Uhr, im Sommer 8-17 Uhr. Nebenan befindet sich ein kleiner Laden und das Lehman Caves Café (geöffnet von April bis Oktober 8-17.30 Uhr). Nördlich von Baker gibt es auch noch ein weiteres Besucherzentrum, das 2005 neu eröffnete Great Basin Visitor Center.

Bristlecone Pine
Bristlecone Pines können mehrere tausend Jahre alt werden

Wheeler Peak Scenic Drive
Der 12 Meilen lange Scenic Drive mit einer Steigung von 8 Prozent zweigt kurz vor dem Visitor Center nach rechts ab. Von hier aus windet sich die schmale Straße in vielen Serpentinen bergauf bis zum Wheeler Peak Campground auf über 3.000 Metern Höhe. Unterwegs gibt es am Straßenrand immer wieder kleine Parkbuchten und Viewpoints, wobei die Aussicht umso grandioser wird, je höher man kommt. Der letzte Straßenabschnitt oberhalb des Upper Lehmann Creek Campground ist nur von Ende Mai/Anfang Juni bis Ende Oktober/Anfang November geöffnet. Wohnmobile mit einer Länge über 24 Fuß sind auf diesem Streckenabschnitt generell nicht zugelassen. Vom großen Parkplatz am Ende der Straße führen sehr schöne Wanderwege zu kleinen Bergseen, zum Gletscher am Fuße des Wheeler Peak und zum Bristlecone Pine Forest, einem Wald aus bizarr verdrehten, knorrigen Borstenkiefern.

Bristlecone Pine
Ein besonders schönes Exemplar am Bristlecone & Glacier Trail

Lehmann Caves
Am Visitor Center beginnen die Touren durch die Lehmann Caves, sehr reichhaltig verzierte Tropfsteinhöhlen mit einer erstaunlich großen Anzahl so genannter Höhlenschilde. Während der Tour erfährt man viel Interessantes über die Entstehung der verschiedenen Höhlenformationen und die Geschichte der Lehman Caves. Die einzelnen Räume tragen so fantasievolle Namen wie Gothic Palace, Cypress Swamp, Inscription Room, Wedding Room oder Dance Hall. Angeboten werden zwei verschiedene Touren, die 90 Minuten dauernde Grand Palace Tour, die durch alle Räume führt (Mindestalter 5 Jahre) und die 60 Minuten dauernde Lodge Room Tour. Beginn der Touren im Sommer (Memorial Day bis Labour Day): Grand Palace Tour 9 Uhr, 11 Uhr, 13 Uhr, 15 Uhr, Lodge Room Tour 8.30 Uhr, 10.30 Uhr, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr. In der restlichen Zeit des Jahres: Grand Palace Tour 9 Uhr und 13 Uhr, Lodge Room Tour 11 Uhr und 15 Uhr.

Aufgrund des hohen Besucherandrangs ist es im Sommer empfehlenswert, die Tickets möglichst früh am Morgen zu besorgen. Die Temperatur in der Höhle beträgt ganzjährig 12 Grad Celsius, so dass man sich für die Besichtigung eine warme Jacke mitnehmen sollte.

Baker Creek & Baker Lake
Kurz vor dem Visitor Center zweigt eine gut befahrbare Dirt Road von 3,6 Meilen Länge nach links ab Richtung Baker Creek Campground. Von hier führen Wanderwege entlang dem Baker Creek bzw. South Fork Baker Creek zu den alpinen Bergseen Baker Lake und Johnson Lake.

Bristlecone Pine
Selbst die Nadeln der Borstenkiefern können ein Alter von 40 Jahre erreichen


Wanderungen Great Basin National Park

Alpine Lakes Loop Trail
Trailhead: der große Parkplatz am oberen Ende des Scenic Drive
Distanz: Rundweg von 3 Meilen
Steigung: 180 Höhenmeter
Dieser sehr populäre und daher relativ stark frequentierte Wanderweg beginnt auf der rechten Straßenseite ein paar Meter nach der Einfahrt in den Parkplatz. Hie befindet sich auch eine große Infotafel. Nun wandert man ein Stück durch den Wald bergauf bis zu einer Weggabel, an der sich der Pfad teilt. Nach links geht es Richtung Bristlecone & Glacier Trail, nach rechts zu den Alpine Lakes, genauer gesagt zu den beiden Bergseen Stella und Theresa Lake. Unterwegs bieten sich immer wieder schöne Blicke auf den alles überragenden Wheeler Peak. In den frühen Morgen- oder späten Abendstunden kann man am Ufer der Seen auch Wildtiere beobachten.


Bristlecone Pine     Bristlecone Pine
Verdrehte Stämme und knorrige Äste

Bristlecone & Glacier Trail  
Trailhead: der große Parkplatz am oberen Ende des Scenic Drive
Distanz: 3 Meilen one-way
Steigung: 365 Höhenmeter
Die ist der wohl schönste und interessanteste Wanderweg innerhalb des Parks. Vom Parkplatz folgt der Weg zunächst ein Stück dem Alpine Lake Loop Trail, zweigt dann aber nach links ab. Nun geht es in mäßiger Steigung weiter bergauf, bis sich der Wald etwas lichtet und einen ersten Blick auf den Wheeler Peak freigibt. Kurz danach tauchen rechts und links des Wegs die ersten Borstenkiefern auf, bevor man schließlich auf dem Bristlecone Interpretive Trail ausgiebig Gelegenheit hat, weitere Prachtexemplare zu bestaunen und sich näher über diese interessante Baumart zu informieren. Von hier aus ist es nun nicht mehr weit bis zum Beginn eines Geröllfeldes, das schließlich an den Rand eines Gletschers führt. Hier bietet sich ein wunderschöner Panoramablick auf den von steilen Felswänden eingerahmten Talkessel unterhalb des Wheeler Peak. Diese Wanderung lässt sich mit dem Alpine Lakes Loop Trail zu einer schönen Tagestour von insgesamt 8 Meilen verbinden.

Glacier Trail
Gletscher- und Geröllfelder unterhalb des Wheeler Peak

Wheeler Peak Summit Trail
Trailhead: an der Summit Trail Parking Area, etwa 300 Meter vor dem oberen Ende der Parkstraße
Distanz: 4,3 Meilen one-way
Steigung: 890 Höhenmeter
Die sehr schwierige und anstrengende Bergtour, die weitgehend einem deutlich sichtbaren Grat bis zum Gipfel folgt, sollte man augrund der Gefahr von Nachmittagsgewittern schon früh am Morgen beginnen. Von oben bietet sich dann ein fantastischer Rundblick über die endlosen Ebenen des Great Basin. Die Ausrüstung sollte Sonnenschutz, Regenschutz, warme Kleidung, etwas zu essen und genügend Trinkvorräte beinhalten. Achten Sie unterwegs auch stets auf das Wetter, denn in dieser Höhenlage sind plötzliche Wetterumschwünge nicht selten.

Glacier Trail
Am Ende des Glacier Trail

Baker Lake Trail
Trailhead: am Ende der Baker Creek Road
Distanz: 6 Meilen one-way
Steigung: 800 Höhenmeter
Der Weg bietet immer wieder schöne Ausblicke auf die verschiedenen Berggipfel und endet schließlich am Baker Lake, einem malerischen, von hohen Felsklippen eingerahmten Gletschersee.

South Fork Baker Creek / Johnson Lake
Trailhead: am Ende der Baker Creek Road
Distanz: 5,6 Meilen one-way
Steigung: 840 Höhenmeter
Man folgt zunächst ein Stück dem Baker Lake Trail, zweigt dann aber nach links ab und folgt dem südlichen Seitenarm des Baker Creek bis zur Einmündung des Johnson Trail. Diesem Weg folgt man weiter bergauf bis zur alten Johnson Lake Mine und zum gleichnamigen Bergsee. Dieser Weg lässt sich mit dem Baker Lake Trail zu einer schönen Rundtour von 13,1 Meilen Länge verbinden. Von dem schmalen, steilen Berggrat zwischen den beiden Seen bieten sich schöne Blicke auf die Südflanken des Wheeler Peak und des Baker Peak.

Johnson Lake Trail
Trailhead: am Ende der Snake Creek Road
Distanz: 5,9 Meilen one-way
Steigung: 740 Höhenmeter
Der Johnson Lake lässt sich auch von der südlicher gelegenen Snake Creek Road erreichen, die von Garrison nach Westen in den Park führt. Die Route ist etwas kürzer und steiler und bietet unterwegs mehrere schöne Ausblicke über das Tal des Snake Creek.


Lexington Arch Trail  
Zufahrt: 11,4 Meilen High Clearance Dirt Road
Distanz: 1,7 Meilen Wanderung one-way bis zum Lexington Arch Viewpoint
Höhenunterschied: 250 Meter
Im südlichsten Parkabschnitt steht oberhalb des Lexington Canyon ein gewaltiger Steinbogen, der im Gegensatz zu den Bögen im Arches Nationalpark nicht aus Sandstein, sondern aus Kalk besteht. Er besitzt eine lichte Höhe von 23 Metern, vergleichbar also einem 6-stöckigen Bauwerk. Erreichbar ist dieser äußerst eindrucksvolle Steinbogen allerdings nur über eine fast 12 Meilen lange Dirt Road, die auf den letzten Meilen immer ausgewaschener und steiniger wird, was ein Fahrzeug mit High Clearance und gutem Reifenprofil erforderlich macht. Nach starken Regenfällen müssen zudem zahlreiche mit Wasser gefüllte Washes überquert werden. Aufgrund der vielen spitzen Steine im letzten Straßenabschnitt sollte man auch in der Lage sein, bei einer Panne selbständig einen Reifen zu wechseln, denn andere Besucher trifft man hier nur selten und auch von den Parkrangern wird dieser Teil des Parks nur sehr sporadisch aufgesucht.

Lexington Arch
Dirt Road Richtung Lexington Arch

Die Abzweigung zum Lexington Arch befindet sich beim südlichen Ende des Pruess Lake 25 Meilen südlich von Baker am Highway 21. Von hier folgt man einfach immer den Schildern, die an allen wichtigen Kreuzungen vorhanden sind. Nach 7½ Meilen erreicht man die mit Bäumen und Schilf bewachsene Uferlandschaft des South Fork Lexington Creek und nach insgesamt 11,4 Meilen die kleine Parking Area am Trailhead. Von hier führt ein 1,7 Meilen langer Wanderweg zum Viewpoint, der sich genau gegenüber dem Lexington Arch befindet. Dabei wandert man zunächst eine Meile in Spitzkehren steil bergauf bis man ein kleines Wäldchen erreicht. Nun geht es weitgehend eben geradeaus weiter, ohne dass man bisher auch nur einen kurzen Blick auf den Steinbogen erhaschen konnte. Erst ganz am Ende des Weges taucht er dann auf - ein grandioser Anblick, der die Mühen der langen Anfahrt durchaus rechtfertigt!

Lexington Arch
Felswände im Lexington Canyon

Wer den Lexington Arch aus der Nähe betrachten möchte, kann vom Viewpoint aus nach links weitergehen und einem schmalen Pfad folgen, der hinunter zum Lexington Creek führt, dann wieder bergauf bis zum Steinbogen und unter diesem hindurch auf die andere Seite. Wer auf gute Fotos Wert legt, kann ein Stück vom Trailhead entfernt auf BLM-Gebiet zelten und die Wanderung bereits am frühen Morgen beginnen, da der Steinbogen dann sehr schön von der Morgensonne angestrahlt wird.

Lexington Arch
Der 23 Meter hohe Lexington Arch


Übernachtung Great Basin National Park

Entlang dem Scenic Drive befinden sich drei Campingplätze, der Lower Lehmann Creek Campground (Höhe 2.225 ü.M.), der Upper Lehmann Creek Campground (Höhe 2.362 ü.M.) und schließlich der Wheeler Peak Campground am oberen Ende der Straße (Höhe 3.013 ü.M.). Am landschaftlich schönsten ist der Upper Lehmann Creek mit großen Stellplätzen direkt neben dem Fluss. Bei der Auswahl des Campingplatzes sollte man auch beachten, dass es in den höheren Lagen im Frühjahr und Herbst nachts sehr kalt werden kann. Alle Plätze besitzen Toiletten, Feuerstellen, Tische, Bänke und Wasserstellen. Trinkwasser gibt es allerdings nur von Frühjahr bis Herbst. Unterhalb des Visitor Center befindet sich auch eine zentrale Dumpstation mit Frischwasseranschluss. Im Winter ist nur der untere Campingplatz geöffnet. Bitte denken Sie daran, dass die Campingplätze im Sommer schnell belegt sein können und der nächste größere Ort 70 Meilen entfernt ist.

Fotogalerie Great Basin Nationalpark

Upper Lehmann Creek Campground
Zeltplatz am Upper Lehmann Creek Campground

Etwas abseits der Hauptstraße südlich des Visitor Center liegt der Baker Creek Campground, Ausgangspunkt für Wanderungen zum Baker Lake und Johnson Lake. Weitere Einfachzeltplätze findet man am Snake Creek im südlichen Parkbereich, erreichbar über eine Straße, die bei Garrison an der Kreuzung von Hwy 21, Hwy 159 und Hwy 487 nach Westen abzweigt. Der kleine Ort Baker 5 Meilen östlich des Visitor Centers bietet nur wenige Motelzimmer. Die nächst größeren Ortschaften sind Ely 70 Meilen westlich des Parks und Delta, 100 Meilen östlich im Bundesstaat Utah. Begrenzte Übernachtungsmöglichkeit besteht auch am Hwy 6 & 50 östlich des Parks direkt an der Grenze zwischen Nevada und Utah (Border Inn Motel & Café).







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